Privatkliniken für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Kurzfristige Aufnahme möglich 0781 966 456 480
Frau mit Angststörung

Entstehung von Zwängen in der frühen Kindheit

Die Entstehung von Zwängen wird tiefenpsychologisch der „analen Phase“ zugeordnet. Die anale Phase ist im Alter von etwas zwei bis drei Jahren. In dieser Zeit erleben Kinder nach Sigmund Freud die anale Ausscheidung als lustvoll. Zugleich beginnt die Sauberkeitserziehung, bei der Kinder lernen, die Kontrolle über triebhafte Bedürfnisse zu erlangen. Wird diese zu früh begonnen und zu streng gehandhabt, kann es dazu führen, dass das Kind demgegenüber aggressive Impulse des triebhaften „Es“ entwickelt, außerdem bilden sich Scham- und Schuldgefühle und Angst. Aus diesen Gefühlen entwickelt sich das Bedürfnis des Kindes, diese Impulse zu kontrollieren und unterdrücken zu wollen. Aus diesem Konflikt ereignet sich eine Fixierung auf diese anale Entwicklungsstufe und führt im Verlauf zu einer Zwangsstörung.

Vincera: Ihre Kliniken für Zwangsstörungen

Was kann ich tun, wenn ich von einer Zwangsstörung betroffen bin? Welche Schritte muss ich gehen, um meinen Zustand aktiv zu verbessern? An wen wende ich mich, wenn eine psychische Erkrankung ohne professionellen Beistand nicht zu bewältigen ist? Das Team unserer Vincera Kliniken kennt die Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema „Zwangsstörung“. In unseren Fachkliniken für Psychosomatik und Psychotherapie behandeln wir ein großes Spektrum psychischer Erkrankungen – immer mit viel Erfahrung, wissenschaftlich fundierten Konzepten und größtem Einfühlungsvermögen. In der Psychotherapie (spezielle Behandlungsgruppe) kommen Ressourcenarbeit sowie verhaltenstherapeutische und tiefenpsychologische Psychotherapieverfahren zur Anwendung. Körperorientierte Psychotherapie hat sich hier als besonders hilfreich erwiesen.

Sie sind bei uns in den besten Händen.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Gemeinsam erarbeiten wir, wie Sie Ihren Weg aus der Krise bewältigen können.

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Depression Klinik Warteraum

Einzigartig wie Sie

Unsere Standorte

Jede Vincera Privatklinik ist ein Versprechen: In heilsamer Umgebung behandeln
wir einzigartig – so einzigartig, wie Sie es sind.

Zwangsstörung bewältigen

Sie erkennen sich in dieser Beschreibung wieder? Wenn Zwangsgedanken und Zwangshandlungen Ihren Alltag beeinträchtigen, kommen Sie gerne auf unser geschultes Personal in unserer Akutklinik für Zwangsstörung zu. Wir unterstützen Menschen jedes Alters beim Weg aus der psychischen Krise. Wir behandeln ganzheitlich, individuell und vorurteilsfrei. Seien Sie sicher: Sie werden sich bei uns angenommen und ernst genommen fühlen.

Welche Beschwerden treten bei Zwangsstörungen auf?

Wesentliche Kennzeichen einer Zwangsstörung sind wiederkehrende Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen. Diese beschäftigen den Betroffenen immer wieder und verursachen eine starke innere Anspannung, welche häufig auch mit Angst verbunden sind. Die meisten Menschen kennen zwanghafte Gedanken oder Handlungen von sich selbst, wie beispielsweise das überprüfen, ob man den Herd ausgeschaltet hat.

Allerdings spricht man erst dann von einer Zwangserkrankung oder Zwangsstörung, wenn sich diese Verhaltensweisen dauernd wiederholen und ein solches Ausmaß annehmen, sodass der Betroffene im Alltag beeinträchtigt ist oder darunter leidet. Dabei ist den Patienten die Unsinnigkeit ihres Verhaltens meistens bewusst, was den Leidensdruck der Betroffenen noch erhöht.

Zwangsgedanken sind Vorstellungen, Gedanken oder Impulse, die sich den Betroffenen immer wieder unerwünscht aufdrängen und dabei unangenehme Gefühle wie Angst oder Unbehagen auslösen. Zwangshandlungen dagegen sind sich immer wiederholende Verhaltensweisen, die immer gleich ablaufen müssen. Zu diesen fühlt sich der Betroffene gedrängt, obwohl er einsieht, dass diese sinnlos sind.

Bei uns sind Sie in den besten Händen.

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