Privatkliniken für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
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Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) bei der Polizei

Insbesondere Polizisten sind durch ihren Beruf traumatischen und belastenden Situationen ausgesetzt. Dazu zählen unter anderem verbale Beleidigungen und extreme körperliche Auseinandersetzungen. Direkter Kontakt zu Unfallopfern und Angehörigen traumatisierender Erlebnisse verstärken zudem das Risiko, an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) zu erkranken. Je früher die PTBS bei Polizeibeamten erkannt wird, desto besser kann sie behandelt werden. In unseren spezialisieren Privatkliniken für Psychotherapie und Psychosomatik sind Sie in besten Händen, um Ihre Symptome zu bewältigen.

Symptome für PTBS bei Polizeibeamten

Der Schutz für die innere Sicherheit und Ordnung und der Kampf gegen Kriminalität und Verbrechen sind charakteristisch für das Berufsbild der Polizei. Mehrfachbelastung von Stresssituationen und traumatisierender Erlebnisse sind häufig Auslöser einer PTBS bei der Polizei. Das wiederholte Erinnern und Wiedererleben von traumatischen Ereignissen und die damit verbundenen Gedanken und Emotionen sind grundlegende Anhaltspunkte für eine posttraumatische Belastungsstörung bei Beamten.

Weitere Anzeichen können folgende sein:

  • Nervosität
  • Angst
  • Zittern
  • Schweißausbrüche
  • Bluthochdruck
  • Reizbarkeit
  • Niedergeschlagenheit
  • Freud- und Antriebslosigkeit
Polizist auf Motorrad

Sie stehen bei uns im Mittelpunkt

Im Zusammenhang mit PTBS bei Polizeibeamten sind wir als Akutkliniken für Psychosomatik und Psychotherapie für die Behandlung von Symptomen eines Traumas prädestiniert und stehen Ihnen kurzfristig unterstützend zur Seite. Unsere geschulten Ärzte und Therapeuten behandeln Sie ganzheitlich, individuell und vorurteilsfrei. Unser Versprechen: An jedem unserer Standorte befinden Sie sich als Mensch im Mittelpunkt, kommen in heilsamer Atmosphäre ungestört zur Ruhe und schöpfen neue Kraft.

Sie sind bei uns in den besten Händen.

Wir sind gern für Sie als Polizeibeamten da: Rufen Sie uns bei Fragen an! Wir nehmen uns Zeit für eine persönliche, diskrete Beratung.

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Einzigartig wie Sie

Unsere Standorte

Jede Vincera Privatklinik ist ein Versprechen: In heilsamer Umgebung behandeln wir einzigartig – so einzigartig, wie Sie es sind. Unsere Standorte bieten Ihnen hierfür moderne, ganzheitliche und individuelle Therapiemodelle an. Entdecken Sie unser Angebot: von der klassischen Psychotherapie bis zur Traumatherapie (einschließlich der EMDR-Traumatherapie). Kommen Sie für die Diagnose und Therapie einer PTBS in eine unserer Vincera-Kliniken! Wir helfen Ihnen gern.

PTBS bei der Polizei: Behandlung in unseren Kliniken

Sie haben das Gefühl an PTBS als Polizeibeamter erkrankt zu sein und benötigen professionelle Hilfe? Während einer Therapie in unseren PTBS-Kliniken unterstützen wir Sie bei Ihrem individuellen Weg aus der Krankheit. Wir helfen Ihnen mit viel Empathie und Erfahrung dabei, zukünftig mit Belastungen umzugehen.

FAQ

Wie entsteht PTBS bei Polizeibeamten?

Polizisten sind innerhalb ihrer Berufslaufbahn häufig Gefahren- und Stresssituationen und vor allem traumatischen Ereignissen ausgesetzt. Als Folgeerscheinung eines erlebten Traumas können weitere psychische Beschwerden auftreten. Das ist damit zu erklären, da die Erregungsschwelle des zentralen Nervensystems bei einem PTBS-Patienten deutlich niedriger liegt als bei gesunden Menschen. Das kann so weit führen, dass vermeintlich unbedeutende Reize — wie beispielsweise ein Foto, eine Nachricht, ein Geräusch oder ein bestimmter Geruch — einen unverhältnismäßig starken Zustand der Erregung bei einem Polizisten auslösen können. Im Arbeitsalltag eines Polizisten kann solch eine Erregung bereits in der Phase des Schockzustandes, als direkte Folge des traumatischen Ereignisses, auftreten. Bei auftretenden Beschwerden handelt es sich um akute Belastungsreaktionen des Körpers. Zu typischen Auslösern einer posttraumatischen Belastungsstörung zählen folgende:
  • Kriege
  • Terroranschläge
  • Aufstände
  • Vertreibung
  • Flucht
  • Vergewaltigung
  • sexueller Missbrauch
  • Folter
  • Entführungen
  • Überfälle

Was sind Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)?

Einer posttraumatischen Belastung werden körperliche als auch psychische Beschwerden von PTBS-Patienten zugeschrieben. Diese sind oftmals schwerwiegend und treten häufig nicht unmittelbar nach dem traumatisierenden Erlebnis auf, da es für Stunden, Tage oder Woche zu einem Schockzustand kommen kann. Stattdessen plagen die Auswirkungen einer posttraumatischen Belastungsstörung die Wahrnehmung betroffener Personen erst nach längerer Zeit. Als Hauptsymptome einer PTBS bei Polizeibeamten gelten:

  • Albträume
  • Schlafstörungen
  • Verzweiflung
  • Hoffnungslosigkeit
  • Lebensmüdigkeit
  • Vermeidungsverhalten (Verdrängung und Vergessen des Geschehens)
  • Nachhallerinnerungen (Flashbacks / Intrusionen)
  • partielle Amnesie (Teilweises oder komplettes Löschen des traumatischen Erlebnisses aus der Erinnerung)
  • Hyperarousal (Zustand der Übererregbarkeit)
  • Numbing (Gefühl der emotionalen Taubheit: emotionales Erstarrungssymptom)

Polizisten, die an einer PTBS erkrankt sind, weisen häufig eine Dissoziation auf. Das bedeutet, dass sie während eines Einsatzes erstarren und in ihren Handlungen und Äußerungen eingeschränkt sind. PTBS bei der Polizei stellt so nicht nur eine Gefahr für den erkrankten Polizisten, sondern auch für alle Beteiligte eines Einsatzes dar.

Prävention: Wie kann PTBS im Polizeiberuf vorgebeugt werden?

Als präventive Maßnahme sollten Polizeibeamte der eigenen Psyche besondere Acht zukommen lassen. Psychotherapeutische Behandlungen erweisen sich als wertvolle Unterstützung — auch vor einer psychischen Erkrankung. Im Falle einer tatsächlich auftretenden PTBS ist die Traumabewältigung in unseren spezialisieren Kliniken für Traumatherapie sinnvoll.

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