Magersucht Selbsttest für Erwachsene
Magersucht, auch Anorexia nervosa, ist eine ernste Essstörung, die durch einen starken Wunsch nach Gewichtsabnahme, eine verzerrte Körperwahrnehmung und ein extremes Untergewicht gekennzeichnet ist. Betroffene entwickeln oft strenge Diätregeln, vermeiden bestimmte Lebensmittel oder treiben übermäßig Sport. Dieser Selbsttest hilft Ihnen, erste Anzeichen einer möglichen Magersucht zu erkennen. Er ist anonym, kostenlos und dient ausschließlich einer ersten Einschätzung und persönlichen Orientierung – er ersetzt keine ärztliche Diagnose.

Wir sind für Sie da: Kompetente Hilfe bei der Wahl der richtigen Therapie.

Was ist Magersucht?
Magersucht ist eine psychische Erkrankung aus dem Spektrum der Essstörungen. Sie geht mit einem erheblichen Untergewicht einher, das bewusst durch restriktives Essverhalten, Vermeidung von Nahrung oder exzessive Bewegung herbeigeführt wird. Typisch sind eine verzerrte Körperwahrnehmung, das Gefühl, trotz Untergewicht „zu dick“ zu sein, und eine intensive Angst vor Gewichtszunahme.
Unbehandelt kann Magersucht schwere körperliche Folgen haben – von Kreislaufproblemen und Knochenschwund bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen. Gleichzeitig leiden Betroffene oft auch psychisch unter Depressionen, Ängsten, Zwangsgedanken oder sozialem Rückzug.

Warum ein Magersucht Selbsttest sinnvoll ist
Viele Betroffene leugnen ihre Krankheit lange oder erkennen die Gefahren nicht. Ein Selbsttest kann eine wertvolle Hilfe sein, um typische Symptome wie Nahrungsverweigerung, Untergewicht oder zwanghafte Essrituale einzuordnen. Die Auswertung gibt eine erste Orientierung, ob eine fachliche Abklärung durch Ärzte oder Psychotherapeuten notwendig sein könnte. So hilft der Test, frühzeitig ein Bewusstsein für die Erkrankung zu entwickeln und rechtzeitig Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Kostenloser Selbsttest „Magersucht“
Testen Sie anonym und unverbindlich, ob Ihre Symptome Anzeichen einer Magersucht aufweisen.
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Dieser Selbsttest ist lediglich dazu in der Lage, Anhaltspunkte für das Vorhandensein einer psychischen Erkrankung zu geben, wobei er keine medizinische Diagnose ergibt. Daher darf er nicht für eine Selbstdiagnose eingesetzt werden. Das Stellen einer gesicherten Diagnose ist vor allem bei psychischen Erkrankungen nur durch einen Facharzt oder psychologischen Psychotherapeuten möglich, welcher die Beurteilung in einem persönlichen Gespräch vornimmt. Beim Eintreten von Schäden oder Unannehmlichkeiten, welche auf Schlussfolgerungen allein auf Basis des Ergebnisses dieses Selbsttests beruhen, haften die Vincera Kliniken weder für unmittelbare Schäden noch für mittelbare.

Nächste Schritte nach dem Selbsttest
Zeigt Ihr Testergebnis Hinweise auf eine Magersucht, ist eine zeitnahe professionelle Abklärung entscheidend. In den Vincera Privatkliniken kombinieren wir medizinische Betreuung, psychotherapeutische Verfahren und ernährungstherapeutische Begleitung, um den Heilungsprozess zu unterstützen. Ziel ist es, nicht nur das Gewicht zu stabilisieren, sondern auch die psychischen Ursachen der Erkrankung zu bearbeiten und ein gesundes Körperbild aufzubauen. Behandeln können wir an unseren Standorten Betroffene, die einen BMI von mindestens 17 aufweisen.
Wo wir Ihnen helfen können
Jede Vincera Privatklinik ist ein Versprechen: In heilsamer Umgebung behandeln wir einzigartig – so einzigartig wie Sie es sind.
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Weitere Informationen zur Magersucht
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Nach ICD-10/ICD-11 wird Magersucht durch folgende Merkmale definiert: ein absichtlich herbeigeführtes Untergewicht (BMI meist < 17,5), eine intensive Angst vor Gewichtszunahme, eine verzerrte Körperwahrnehmung und das Ausbleiben oder Stören wichtiger Körperfunktionen durch den Gewichtsverlust. Diese Kriterien müssen über einen längeren Zeitraum bestehen, um eine Diagnose zu stellen.
Die Behandlung erfolgt multimodal: Im Vordergrund steht eine psychotherapeutische Begleitung – häufig in Form von Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologischen Verfahren. Ergänzend sind eine medizinische Überwachung, Ernährungstherapie und familienbezogene Ansätze wichtig. Bei Bedarf kann eine medikamentöse Behandlung zur Stabilisierung von Begleiterkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen sinnvoll sein. In den Vincera Kliniken behandeln wir Patienten, die einen BMI von mindestens 17 haben.
Zu den Leitsymptomen zählen deutliches Untergewicht, ständige Angst vor Gewichtszunahme, restriktives Essverhalten, übermäßiger Sport, sowie eine gestörte Körperwahrnehmung. Häufig kommen psychosoziale Folgen hinzu – etwa sozialer Rückzug, Reizbarkeit oder Konzentrationsstörungen. Auf körperlicher Ebene können Kreislaufprobleme, Haarausfall, Osteoporose und Hormonstörungen auftreten.


